Über mich: Marcus Frank

Hi, ich bin (Hobby-)Fotograf für sinnliche Portraits, Dessous und Akt Aufnahmen aus Zweibrücken.

Ich fotografiere im Saarland und Rheinland-Pfalz – hin und wieder auch in Köln – mit available Light, nutze aber auch Dauer- und Blitzlicht.

Die Photographie begleitet mich schon sehr lange. Zunächst habe ich wie die meisten nur geknipst, aber dann hat mich die Photographie richtig gepackt. Die Photographie ist für mich Berufung, aber nicht Beruf, weshalb ich die Photographie ausschließlich privat und als Hobby betreibe. Zuerst wollte ich eigentlich Bilder für einen Food-Blog erstellen, hab dann aber recht schnell gemerkt, dass mir Menschen vor der Kamera viel mehr Spaß bereiten. Menschen, vor allem Frauen zu fotografieren ist für mich zu einer Leidenschaft geworden.

Am Bereich People gefällt mir die Möglichkeit mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenzuarbeiten und gemeinsam, im Zusammenspiel zwischen Fotograf und Model, wunderbare und tolle Fotos zu erschaffen und der Kreativität freien Lauf zu lassen …

Bei der Auswahl der Models ist mir besonders wichtig, dass die Chemie stimmt und damit eine lockere, aber durchaus konzentrierte Atmosphäre mit Spaß für beide Seiten am Set erreicht wird. Mit meiner ruhigen und trotzdem lustigen und charmanten Art schaffe ich eine entspannte Stimmung beim Shooting. Denn gerade bei Sensual Aufnahmen ist eine entspannte und vertraute Stimmung extrem wichtig, damit die Aufnahmen auch ein voller Erfolg werden. Bei meinen Shootings entstehen – je nachdem was wir gemeinsam geplant haben – Aufnahmen aus allen Bereichen von Portrait über Dessous bis Akt.

„Bei meinen Shootings geht es um mehr als nur Fotos … wir erzählen eine Geschichte. Denn Du bist nicht nur ein Gesicht, sondern eine Persönlichkeit die es zu zeigen gilt.“

„Mein Studio“ ist da, wo die Sonne scheint. Ich fotografiere am liebsten an realen Orten, weil es hier Szenarien gibt, die in einem Studio nur mit gigantischem Aufwand zu realisieren sind. Das Licht der Sonne ist wunderbar und immer wieder eine Herausforderung. Natürlich kann man nicht alle Arten von Fotos Outdoor umsetzen. Auch das Wetter in Deutschland zwingt mich immer wieder in ein Studio, eine Wohnung oder Hotel auszuweichen. Dort setze ich – sofern nötig – auch künstliche Lichtquelle wie Dauerlicht oder Blitz ein. Mit meiner Ausrüstung bin ich mobil und flexibel und komme auch gerne für ein Home Shooting zu Dir.

Was ich kann, woran ich glaube, und was mir wichtig ist:

  • Auch wenn – oder gerade deshalb – die Photographie nur mein Hobby ist, stecke ich viel Zeit und Arbeit hinein mich kontinuierlich zu Verbessen um das bestmögliche Ergebnis zu liefern. Daher ist es mir wichtig, dass auch Du Interesse an unserem Shooting hast und mit Motivation an die Sache herangehst.
  • Zum Shooting komme ich optimal vorbereitet und ausgeruht und nehme mir Zeit für Dich als Person und Deine Wüsche. Ich interessiere mich für den Menschen, den ich vor der Kamera habe.
  • Ich halte mich an Absprachen und frage Dich nicht bei einem vereinbarten Portrait Shooting, ob Du Dich nicht ausziehen willst, sowas geht gar nicht! Umgekehrt erwarte ich aber auch, dass Du Dich an Absprachen hältst und nicht zu einem „Shooting im rockigen Style“ im rosa Blümchenkleid auftauchst.
  • Außerdem erwarte ich im Vorfeld eines Shootings eine flüssige Kommunikation damit wir den Termin gemeinsam planen können, entweder im Messanger oder wenn wir uns noch nicht kennen sehr gerne auch in einem Café oder so. So merkt man am besten, ob die Chemie passt und beim Shooting treffen sich nicht zwei fremde Menschen.
  • Auf meine fröhliche und humorvolle Art schaffe ich eine Atmosphäre, in der sich das Model wohlfühlt.
  • Ich bin kein Fan von steifen Posen und erstelle lieber natürliche Bilder.

ARTig: – oder nicht.  Du hast die Wahl: Was (mir) dieser Claim bedeutet:

Dieser kurze Satz ist bewusst zweideutig gemeint.

Machen wir gemeinsam Fotos, möchten wir ein Kunstwerk schaffen, bleiben wir brav, oder werden sie am Ende etwas freizügiger oder frecher?

„ARTig – oder nicht. Du hast die Wahl“ steht dafür, dass ich mit Dir nicht nur einfach ein paar Bilder machen möchte. Wir wollen eine Geschichte erzählen, vielleicht sogar Kunst. Er soll aber auch zeigen, dass man sich nicht unbedingt unartig verhalten muss, es aber gerne darf. Der Claim steht für abwechslungsreiche, ungewöhnliche oder aber auch normale Fotos, die bewegen können. Er steht dafür, dass es nie langweilig wird und so viele Möglichkeiten gibt sich auszuleben.

Außerdem ist er eine kleine Anspielung auf die Tatsache, dass meine Arbeitskollegen (egal ob w/m/d) der Meinung sind, ich würde ausschließlich Akt fotografieren.

Was nicht jeder weiß:

  • Meine erste eigene Kamera war die Konica Tomato. Ich habe sie mir während eines Familienurlaubs in Österreich im Alter von 12 Jahren gekauft.
  • Ich wurde in Köln geboren und obwohl ich in Hochdeutsch aufgezogen wurde, kann ich meine Herkunft nicht ganz verstecken. Natürlich kann ich auch Kölsch, wenn auch nicht so gut, wie ich es mir wünsche.
  • Ich war nie eine Sportskanone und hatte auch nie wirklich Interesse daran Fußball oder andere Sportarten zu betreiben. Das liegt ggf. auch an meinem fehlenden räumlichen sehen. Ich habe allerdings mit den Jahren gelernt, dies zu kompensieren.
  • Die Photographie ist mein kreatives Hobby und Ausgleich zu meinem komplett technischen Beruf‘ in der IT-Branche. Klar brauche ich dazu Technik, aber nur als Werkzeug.
  • Seit kurzem habe ich ein E-Bike um mich sportlich zu betätigen. Damit fahre ich, so oft es geht, zur Arbeit. Mein Plan, damit die Gegend nach schönen Outdoor-Locations zu erkunden habe ich noch nicht umgesetzt.
  • Ich liebe Döner, Lángos, Pizza, Lasagne, Wraps, Sushi, scharfes Essen und Knoblauch.
  • Ich liebe Star Wars, Herr der Ringe, Harry Potter, die gesamte CSI und NCIS Reihe – eigentlich alles an Krimiserien.
  • Mein erstes Auto war ein goldener Opel Manta A mit Schiebedach und Vinyldach.

Zahlen, Daten, Fakten:

  • Erste eigene Kamera: Sommer 1985.
  • Einstieg in die Photographie zu statt „zu knipsen“ mit dem Plan, Food-Blog zu betreiben: 23. Januar 2015.
  • Erstes Fotoshooting: 11. September 2016.
  • Bei Instagram seit dem 17. September 2016.
  • Start meiner Foto-Webseite: 30. Juni 2016.
  • Erste internationale Magazin-Veröffentlichung: März 2022.
  • 5 Veröffentlichungen in international verfügbaren Magazinen.
  • Höchste Anzahl von Likes auf einen Instagram-Post: 1.693  (gepostet 16. Februar 2022).

„Ein Shooting ist mehr als ein Model und ein Fotograf. Das Ergebnis ist mehr als eine volle Speicherkarte. Wir erschaffen etwas zusammen. Etwas Neues. Wir transportieren Gefühle, Ideen, Atmosphäre und Sehnsüchte. Alles auf einmal. Alles in einem Bild. Dem Bild!

Kurze Biografie

Ich wurde 1973 in Köln geboren und bin dann im Oktober 1999 der Liebe wegen ins Saarland gezogen. Seit 2005 arbeite ich für einen der weltweit größten Internet-Provider im technischen Backoffice. Neben der Bearbeitung von DSL- und Telefonie-Störungen kümmere ich mich auch um den Support der angebotenen Hardware und Sicherheitssoftware. Des Weiteren bin ich inzwischen auch für die Mobilfunk-Sparte in der Entstörung involviert. Nach der Trennung von meiner Frau bin ich dann nach Zweibrücken gezogen. In meiner Freizeit dreht sich alles um die Photographie.

Was ich mag

  • Menschen fotografieren
  • gutes Essen
  • Whisky
  • Star Wars, Harry Potter und Herr der Ringe
  • Kochen

Was ich nicht mag

  • Menschen, die keine Fehler machen bzw. davon überzeugt sind.
  • Menschen, die anderen Ihre Meinung aufzwingen wollen.
  • Hausarbeit.
  • Ausgenutzt werden.
  • Rassismus!

Marcus privat

Privat bin ich eher der gemütliche Genießer-Typ als der Freizeit-Sportler. Ich gehe eigentlich ganz gerne Joggen, raffe mich aber viel zu selten auf. Dafür fahre ich inzwischen mit dem E-Bike zur Arbeit. Was aber immer geht, ist lecker Essen kochen. Weil ich ein Befürworter von „richtig Kochen“ bin, kommt mir dieses Fertig-Zeugs nicht ins Haus. Auch wenn ich kein Vegetarier bin, habe ich was gegen Massentierhaltung. Bei mir gibt es nicht jeden Tag Fleisch, aber wenn achte ich auf Qualität.

Wie es photographisch weiter geht und ob daraus vielleicht mal ein Nebenverdienst entsteht, kann ich noch nicht sagen. Ich werde Dich hier auf jeden Fall auf dem Laufenden halten. Kommt Zeit, kommt Rat …

Ich freue mich, Dich kennenzulernen. Sag mir gerne Hallo auf Instagram!

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